Küchengeräte

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Fisch zubereiten

Fisch ist eines der gesündesten Lebensmittel und bei vielen Menschen geliebt, da er sich auf unterschiedliche Art und Weise zubereiten lässt. Zudem passt Fisch zur nahezu jeder Art von Beilage, egal ob Nudeln, Reis oder Kartoffeln.

Eine Übersicht der unterschiedlichen Zubereitungsmethoden von Fisch

Fisch kann mit fast jeder Art von Kochmethode zubereitet werden, einschließlich Backen, Dämpfen, Braten, Grillen oder langsames Kochen.

Backen

Das Backen ist eine gute Methode, um ganzen Fisch, gefüllt oder nicht gefüllt, und große, dickere Schnitte zuzubereiten. Das Backen kann auch für Steaks und Filets verwendet werden. Während des Backens sollte der Fisch eingekocht werden, um das Fleisch feucht zu halten.

Zubereitung in der Pfanne

Das Braten von Fisch ist eine beliebte Methode. Es passt gut zu kleinen ganzen Fischen, Steaks und Filets. Magerer Fisch schmeckt besser, wenn er in der Pfanne gebraten als fettiger Fisch, da das Öl dazu beiträgt, dass er zu feucht bleibt. Fettiger Fisch sollte besser gekocht werden, da dann das natürliche Fett beim Kochen abfließen kann.

Frittieren

Frittieren ist ein Vorgang, bei dem Lebensmittel in eine Pfanne mit heißem Öl getaucht werden. Dadurch werden die Lebensmittel schnell gekocht und es entsteht eine knusprige Oberfläche, die ein zartes und feuchtes Inneres bedeckt. Für die besten Ergebnisse und für eine einfache Handhabung empfiehlt es sich, beim Frittieren kleine Fischstücke zu verwenden. Fisch wird vor dem Frittieren zudem oft mit Mehl und Gewürzen oder einer Art Teig bedeckt, wodurch es eine knusprige, braune Kruste erhält.

Grillen

Beim Grille wird eine trockene Hitze verwendet, die die Oberfläche schnell kocht und sich dann langsam in die Mitte des Fleisches bewegt. Das Grillen verleiht dem Fisch einen rauchigen Geschmack aus den Fleischsäften, die während des Grillvorgangs tropfen.

Wie wäre es stattdessen damit, den Fisch zu räuchern?

Indirekte Hitze

Das Garen mit indirekter Wärme erfolgt, wenn Sie einen Bereich des Grills verwenden, der nicht direkt über der Wärmequelle liegt. Durch indirekte Hitze wird der Garprozess verlangsamt, wodurch die Mitte des Fisches gründlich gegart werden kann, ohne dass die Außenseite verbrannt wird. Auf Holzkohlegrills werden Kohlen auf eine Seite des Grills gedrückt oder zu einem Ring um die Außenkanten gebündelt. Bei Gasgrills wird die Seite des Brenners, die sich unterhalb des Bereichs befindet, in dem die Speisen platziert werden, nach dem Vorheizen des Grills ausgeschaltet. Bei Verwendung einer der indirekten Aufstellungen wird ein Bereich auf dem Grill bereitgestellt, der eine geringe Wärmequelle darstellt. Der Fisch wird über den Bereich gelegt, in dem sich keine Kohlen befinden, oder über den Brenner, der auf einem Gasgrill ausgeschaltet ist. Indirekte Hitze ist gut zum Kochen von ganzen Fischen oder größeren Stücken.

Tipps beim Kauf von Fisch

Kaufen Sie frischen, nachhaltigen Fisch: Ihr Gericht ist nur so gut wie die Zutaten. Kaufen Sie auf einem angesehenen Fischmarkt (oder in einem Lebensmittelgeschäft mit Fischhändlern, wenn in Ihrer Stadt kein Fischmarkt vorhanden ist) ein, auf dem viel Verkehr herrscht. So können Sie sicher sein, dass die Auswahl frisch ist. Versuchen Sie, die nachhaltigste Option zu wählen, die es gibt, wie wilder alaskischer Lachs, alaskischer Kabeljau, nordamerikanischer Schwertfisch, Streifenbarsch, Saibling, Regenbogenforelle oder Red Snapper.

Berücksichtigen Sie die Art des Fisches, wenn Sie Ihre Kochmethode wählen: Die Zubereitungsmethode hängt natürlich von Ihren persönlichen Vorlieben ab, es ist jedoch auch wichtig zu berücksichtigen, wie der natürliche Geschmack, die Dicke und der Fettgehalt Ihres Fisches mit der Zubereitung zusammenwirken. Beispielsweise sollte die Sohle mager und fest mit einer würzigen Haut sein, wenn Fisch gebraten wird, während der Thunfisch auf diese Weise nicht gut gart, weil er dick und fleischig ist.

Der Fleischwolf fÜr bewusstes und genussvolles Essen

Die eigene Herstellung der Lebensmittel ist im Aufschwung. Wer sich eine Alternative zu den Produkten aus der Massenproduktion wünscht, geht nicht nur mit dem Trend, er lebt auch bewusster. Weil die Verarbeitung von sorgfältig ausgewählten Zutaten im Fleischwolf nicht nur eigenen Qualitätsansprüchen entspricht, sondern auch eine gesunde Auswahl ermöglicht, hat man in der Ernährung einen großen Vorteil. Der Name Fleischwolf geht zurück auf das Wolfen, wie die Zerkleinerung des Fleisches auch genannt wird.

So gibt es gute Gründe, den Fleischwolf zu kaufen. Es ist nicht nur das gute Gefühl, zu wissen, welche Bestandteile im Essen sind, es sind ebenfalls der frische Geschmack sowie die kreativen Möglichkeiten, die der Fleischwolf eröffnet. Die Zutaten wie der Nährwertgehalt und der Fettanteil, lassen sich so direkt beeinflussen. Man bestimmt selbst seine Ernährung. Das geht bei Fertigprodukten von der Lebensmittelindustrie kaum.

Was ist ein Fleischwolf?

Der Küchenklassiker Fleischwolf besteht aus dem Einfülltrichter sowie einer Förderschnecke. Die Schnecke sitzt waagerecht unter dem Trichter. Sie befördert das zu Zerkleinernde Material zu der Messerscheibe am Ende. Das Messer rotiert kontinuierlich. Am Ausgang befindet sich eine festsitzende Lochscheibe, die unterschiedlich große Öffnungen besitzt. Die fertige Masse wird umso feiner, je kleiner die Löcher sind. Die Förderschnecke wird angetrieben von einer Handkurbel oder von einem Elektromotor. Es gibt gute Sets mit Zubehör wie ein mehrteiliger Schneidesatz und ein zweites Messer oder weitere Lochscheiben. Beim Zerkleinern zäher Fleischwaren lassen sich so die Teile auswählen, damit sich um die Förderschnecke keine Sehnen herumwickeln und sie nicht blockieren.

Wie funktioniert ein Fleischwolf?

Der Fleischwolf wird erst benutzt, wenn die Lebensmittel klein geschnitten sind. Es muss keine filigrane Arbeit sein, grobe Stücke genügen. So ist auch Konsistenz der Lebensmittel nicht wichtig. Es dürfen rohe sowie gegarte Produkte sein.

Der Einfülltrichter wird mit grob geschnittenen Waren gefüllt: Das Wolfen kann starten. Die Waren geraten mit Kurbel oder Motorkraft auf die Förderschnecke, wo sie miteinander grob vermengt und zusammenquetscht werden. An der Messerscheibe werden sie zerkleinert und fertig durchgedreht kommen sie durch die Löcher der Lochscheibe heraus. Das fertige Gehackte kann feiner durchgedreht werden oder es wird weiterverarbeitet. Mittlerweile ist der Fleischwolf weiterentwickelt worden. So ist er nicht nur einfachen Version, sondern vielseitig gestaltet erhältlich.

Unterschiede der Produkte

Es gibt zwei Gerätearten: den elektrischen und den manuell betriebenen. Der manuelle kommt mit seiner Handkurbel. Er wird meist am Tisch befestigt mit einer Schraubzwinge. Vor dem dem Kauf sollte man die Möglichkeit dieser Anbringung in der Küche geprüft haben.

Die elektrischen Modelle sind Motor gesteuert. Sie besitzen meist einen Direktantrieb ohne Übersetzung an die Förderschnecke, so geht keine Kraft verloren. Praktisch ist die Rücklauffunktion, wenn was feststeckt.

Besonders praktisch ist ebenfalls der Fleischwolf mit Mischeinrichtung. Darin lassen sich verschiedene Fleischwaren gleichmäßig miteinander vermengen, wie beispielsweise Gehacktes halb und halb. Damit sind große Fleischwölfe ausgestattet, die einzelne Komponenten mischen, sowie Gewürze unterheben vor dem Zerkleinern.

Eine besonders fortschrittliche Weiterentwicklung ist der Fleischwolf mit Kühlung mit einem Kompressor. So bleibt rohes Fleisch besonders frisch und keimfrei.

Vorteile

Kleine Mengen Lebensmittel lassen sich mit dem handbetriebenen Fleischwolf gut wolfen. Der elektrische Fleischwolf zerkleinert auch sehniges sowie knochiges Fleisch und andere Lebensmittel leichter. Zudem kann der elektrische Fleischwolf mehr Mengen und diese rasch sowie einfach verarbeiten, ohne viel Zeit zu verlieren. Keine Körperkraft ist gefragt. Der Motor übernimmt das schnell und komfortabel.

Ersatzteile gibt es leicht und preiswert. So hat er eine lange Lebensdauer. Oft kommt der elektrische Fleischwolf mit Zubehör oder im Set. Das ist besonders vorteilhaft zum Beispiel bei der Herstellung von Wurst.

Der elektrische Fleischwolf:

  • kann große Mengen verarbeiten
  • verarbeitet zähe Waren
  • erspart
  • keine Körperkraft
  • viel Zubehörteile
  • Ersatzteile verfügbar
  • für jede Altersgruppe

Nachteile

  • meist teurer als die manuellen Modelle
  • der Motor des Fleischwolfes kann laut sein

Vergleich mit anderen Produkten

Eine Küchenmaschine mit Fleischwolfaufsatz ist geeignet zur Herstellung von Gehacktem, selbst bei kleinen Mengen. Die Frikadellen lassen sich für die Party zuzubereiten. Ein Trichter zum Wursten ist für die Küchenmaschine nicht einfach zu bekommen.

Material, Beschaffenheit, Haptik

Moderne Fleischwölfe überzeugen mit solider Optik sowie Haptik. Aluminiumguss ist für den Wolf dazu hochwertiger Kunststoff für das Motorgehäuse angesagt. Hier punkten die Markenhersteller.

Pflege

Das Zubehör ist wichtig. In der Ausstattung liegen der Komfort und die Möglichkeiten. Das abnehmbare Zubehör soll spülmaschinenfest und rostfrei sein.

Unterschiedliche Lochscheiben und ein Stopfer gehören in den Lieferumfang. Eine Einfüllschale erleichtert das Befüllen. Mit einem Wurstfüller gelangt die Hackfleischmasse komfortabel in die Wursthaut. Ein Ersatzmesser lässt sich bei Bedarf nachkaufen.

Fazit

Kleine Portionen beim Wolfen gehen günstig mit einem Aufsatz der Küchenmaschine. Beim Fleischwolf kommt man beim Wursten mit zwei bis drei verschiedenen Lochscheiben sowie dem Wurstfüllrohr aus. Ein Aufsatz für Kebbe (Bulgurklöße) und ein Schlauch zum Befüllen sind ebenfalls oft im Lieferumfang. Zum Käse oder Nüsse Mahlen möchten, braucht man ein Modell mit Reibevorsatz. Manchmal ist sogar eine Zitruspresse im Set. Zum Gemüse Zerkleinern, sollte das Trommelwerk justierbar sein.

Der passende Aufsatz bereitet das klassische Spritzgebäck zu oder lässt den Nudelteig verarbeiten. Damit sind Hackfleisch und Brät sowie Füllungen aller Art und Plätzchen ein Kinderspiel.

Den richtigen Reiskocher auswählen

Der Reis Hype ist schuld: Reis ist mittlerweile auch in Deutschland für viele ein Grundnahrungsmittel geworden. Wem sollte man es auch verübeln? Er schmeckt fantastisch und wenn ein Reiskocher benutzt wird, sogar einen Tick besser. Seine Einfachheit macht Reis so wichtig für die Küche auf der ganzen Welt. Von einer farbenfrohen, duftenden Paella bis hin zu einem reichhaltigen und knusprigen Katsu-Curry ist immerhin der Reis die Hauptzutat in vielen unserer Lieblingsgerichte. Aber wie die meisten von uns sicher wissen, kann es eine schwierige Aufgabe sein, ihn wirklich perfekt zu kochen. Manchmal ist er zu wässrig und ein andermal sind an einigen Stellen harte Körner im Essen. Mit einem Reiskocher passiert Ihnen das nicht mehr.

Einige von uns halten sich vielleicht lieber an traditionelle Methoden zum Kochen von Reis in einem Wok oder einem Kochtopf, aber wenn Sie sich darauf konzentrieren möchten, den anderen Teil Ihrer Mahlzeit gleichzeitig auf einer anderen Herdplatte zu braten oder zu kochen, während sich der Reis um sich selbst kümmert, ist ein Reiskocher möglicherweise genau das, wonach Sie suchen.

Was ist ein Reiskocher überhaupt?

Ein Reiskocher ist ein einfaches Küchengerät, mit dem Reis zum Kochen gebracht werden kann. Es erkennt, wann es köcheln muss und senkt dann die Hitze, wenn der Reis ein kleines Bisschen Ruhe braucht. Alles in allem kann man sagen, dass dieser Prozess ideal geeignet ist und auch perfekt im Hinblick auf die Zubereitungsdauer dieses Gerichgts, da es nicht zu lange dauert. Einige komplexere Modelle verfügen über mehr Sensoren und Funktionen und verhalten sich schon eher wie Multikocher. Sie können ein einfaches für unter 20 Euro kaufen, aber wenn Sie mehr ausgeben, erhalten Sie ein Gerät mit zusätzlichen Programmen für bestimmte Reissorten, wie Sushi und Reisbrei und einige können auch Ihren Hafer-Morgenbrei kochen. Der ideale Reiskocher produziert flauschigen Reis und hält ihn bei der richtigen Temperatur (ca. 65 ° C) warm.

Funktionen, auf die Sie achten müssen

Die meisten heutigen Modelle sind standardmäßig mit einem Messbecher und einem Spatel ausgestattet und einige verfügen über Extras – wie etwa ein Gimmick zum Dämpfen von Gemüse. Sie alle kochen und halten Ihren Reis warm und einige haben eine digitale Zeitanzeige, damit Sie sehen können, wie viel Garzeit noch übrig ist.

Bei der großen Preisspanne und der riesigen Auswahl an Reiskochern müssen Sie vor dem Einkauf daher zunächst feststellen, wie ernst Sie es mit einem Reiskocher meinen. Wenn Sie nur gelegentlich weißen Reis essen möchten, wird dann nämlich sogar ein billiger Reiskocher wahrscheinlich noch Ihre Bedürfnisse erfüllen. Wenn Sie sich jedoch für einen echten Reis-Liebhaber halten, der täglich viel Reis isst, sollten Sie einen Reiskocher mit Induktionsheizung oder Mikroprozessor sowie einer Vielzahl von Reiseinstellungen in Betracht ziehen.

Die andere entscheidende Frage ist, wie viele Menschen in Ihrem Haushalt Reis essen und vor allem wie oft. Überlegen Sie, wie groß das Gerät sein muss. Ein Fassungsvermögen von 1,8 Litern kann genug Reis für acht Personen zubereiten und kompakte Modelle mit einem Fassungsvermögen von 0,5 Litern können bis zu vier Personen versorgen. Sie brauchen sich keinen Riesen-Reiskocher mit einer Kapazität von 10 Tassen anzuschaffen, wenn Sie z. B. nur zwei Personen versorgen möchten.

Ein 3-Tassen-Modell (das kleinste auf dem Markt) wäre in so einem Fall wahrscheinlich ganz in Ordnung. Ziehen Sie in Betracht, einen Reiskocher mit 5 bis 6 Tassen für eine Familie mit 4 bis 6 Personen und einen Kocher mit 8 bis 10 Tassen für ein größeres Publikum auszuwählen. Denken Sie beim Kauf daran: Reismessbecher haben nicht die gleiche Größe wie etwa Standardbecher – sie sind immer verschieden groß. Aus diesem Grund empfehlen die meisten Hersteller, nur die mit dem Produkt gelieferten Messwerkzeuge zu verwenden – einige werden mit Messbechern geliefert, andere sind mit Messmarkierungen auf der Reisschale versehen (s. reiskochertest.com).

Hier sind weitere nützliche Reiskocher-Tipps

Wussten Sie schon: Einige Modelle kochen mehr als nur Reis. Reiskocher nehmen zudem nicht viel Platz in der Küche ein. Wenn Sie jedoch eine besonders kleine Küche haben, sollten Sie einen Mehrzweckkocher in Betracht ziehen, der auch als Dampfgarer und Langsamkocher dient. Reisdruckkocher geben keinen Dampf ab und können daher in fast jedem Raum des Hauses verwendet werden. Die Steuerung sollte einfach zu bedienen sein. Einfache Reiskocher bieten häufig eine One-Touch-Bedienung.

Die teuren Modelle dagegen, werden meist über digitale Steuerungen verfügen, sollten aber dennoch so intuitiv sein, dass nur ein kurzer Blick in die Bedienungsanleitung erforderlich ist. Entscheiden Sie daher vor dem Kauf selbst, welche Funktionen ein Muss sind. Modelle mit digitaler Steuerung sollten eine Zeitschaltuhr haben, die Ihren Reiskocher anweist, sich zu einer bestimmten Zeit einzuschalten und Ihnen mitteilt, wie viel Zeit bis zur Fertigstellung Ihrer Mahlzeit verbleibt.

Wenn Sie sich für einen fortschrittlicheren Reiskocher mit vollem Funktionsumfang entscheiden, stellen Sie sicher, dass er über eine Schnellkocheinstellung verfügt, die Sie verwenden können, wenn Sie unter Zeitdruck stehen.

Stabmixer in der Küche

Das Wichtigste im Überblick

Die vielseitigen Stabmixer eignen sich perfekt dazu um effektiv und platzsparend und zu arbeiten. Das kleine Kuechengeraet zerkleinert Lebensmittel, mixt, püriert und kann sogar Sahne aufschlagen.

Qualitativ hochwertige Stabmixer sollten mit einem abnehmbaren Mixfuß ausgestattet sein, sowie mit einem Messer mit mehreren Klingen und die Geschwindigkeit sollte verstellbar sein.

Ein Stabmixer lässt sich leicht reinigen, wenn der untere Teil abnehmbar ist. Die

Leistung und auch die Anzahl der Funktionsstufen, sowie die Qualität des Messers bestimmen die Ergebnisse. Praktisch ist es zudem, wenn das Gerät über eine stufenlose Regulierung verfügt und über einen Spritzschutz.

Was genau ist eigentlich ein Stabmixer?

Ein Stabmixer wird auch als Pürierstab oder Zauberstab bezeichnet. Das kompakte und handliche Haushaltsgerät mixt und zerkleinert Lebensmittel, wie beispielsweise Obst, Gemüse, Nüsse und vieles mehr im Handumdrehen. Das Kuechengeraet verfügt über einen Griff aus Kunststoff oder aus Edelstahl und besitzt einen Fuß. Im Griff ist ein Elektromotor integriert, der die Messer in Betrieb setzt. Der Stabmixer kommt auch bevorzugt zum Kochen von Suppen zum Einsatz und kombiniert alle Zutaten miteinander. Der von Hand betätigte Mixstab arbeitet sehr präzise und effektiv. Die meisten Modelle verfügen über diverse Einstellungsmöglichkeiten für unterschiedliche Leistungsstufen, damit jede Zutat kraftvoll verarbeitet werden kann.

Der Stabmixer im Einsatz

Ein Stabmixer ist der perfekte alltägliche Helfer in der Küche, der Suppen und Saucen bindet, sowie köstliche Smoothies und gesunde Babynahrung püriert. Diverse leckere Speisen und Getränke, wie unter anderem Suppen und Gemüse können mit dem vielseitigen Stabmixer zubereitet werden, der direkt im Topf benutzt werden kann. Werden etwas härtere Lebensmittel wie zum Beispiel Eis, Nüsse oder gefrorene Früchte mit dem Stabmixer zerkleinert, empfiehlt es sich ein Modell zu wählen, welches eine hohe maximale Leistung von 500 bis 800 Watt besitzt und diese auch wirklich umsetzt.

Worauf ist beim Kauf von einem Stabmixer zu achten?

Beim Kauf von einem Stabmixer gibt es sehr viele wichtige Dinge, die beachtet werden sollten, um ein qualitativ hochwertiges Produkt zu erwerben. Die wichtigsten Kaufkriterien werden im folgenden aufgeführt.

  • Material
  • Leistung
  • Umdrehungsgeschwindigkeit
  • Geschwindigkeitsstufen
  • Gewicht
  • Turbo-Knopf
  • Stromversorgung
  • Spülmaschinenreinigung möglich
  • Spritzschutz
  • Lautstärke

Beim Material ist ein Stabmixer aus Kunststoff weniger robust und deutlich weniger hitzebeständiger, als ein Modell aus Edelstahl. Ein Gerät aus Edelstahl verspricht eine lange Lebensdauer. Hochwertige Stabmixer sind zudem mit mehreren Geschwindigkeitsstufen ausgestattet oder verfügen alternativ über eine stufenlose Regelung. Beides steuert die Umdrehungszahl des Geräts. Das Gerät sollte gut in der Hand liegen. Ein Modell mit Soft-Touch-Oberfläche ist sehr empfehlenswert. Damit der

Pürierstab bei der täglichen Arbeit keine Handschmerzen verursacht sollte dieser nicht zu groß und nicht zu schwer sein. Werden all diese Kaufkriterien beachtet, erwirbt man einen hochwertigen Stabmixer, der lange Freude bereitet und ein praktischer Helfer in der Küche ist.

Fazit

Der Stabmixer (wie er im Stabmixer Test beispielhaft untersucht wird) ist in der Küche vielseitig einsetzbar und erleichtert die Arbeit enorm. Dank der hohen Leistung erfüllt das Gerät allen Anforderungen in der Küche. Ein Markenprodukt von einem renommierten Hersteller verspricht eine längere Lebensdauer und bietet mehr Leistung. Mithilfe eines Stabmixers können hartnäckige Lebensmittel, wie unter anderem Nüsse, Eis, gefrorene Früchte und zäher Brei hervorragend verarbeitet werden. Das kompakte Küchengerät ist eine Bereicherung für jeden Haushalt,

Wie man ein cremiges Kartoffelgratin zubereitet

Nachfolgend einige interessante Dinge über Dauphinois-Kartoffeln (auch bekannt als Kartoffelgratin oder überbackene Kartoffeln) und Lebensmittel im Allgemeinen: Nun zunächst muss erwähnt werden und das haben Sie wahrscheinlich selbst schon lange bemerkt, dass das Internet geradezu vollgestopft ist, mit den verschiedensten Kartoffegratin Rezepten, ganz egal ob es sich um Kartoffelbeilagen oder Schokoladenkeksen oder ein dampfendes Steak handelt. Neun Billionen und drei Kochartikel existieren derzeit ungefähr im Internet, um genau zu sein. Sie haben in letzter Zeit sicherlich auch die Vielzahl an Bannern bemerkt, die häufig „das beste” Rezept, „das beste” Restaurant, „das beste” was auch immer versprechen. Man darf Essen jedoch keineswegs nur ein eine Richtung bewerten, denn man sollte sich in Essensangelegenheiten auf die Nase schreiben: Es gibt kein Bestes. Es gibt keine Erklärung für den Geschmack.

Mit anderen Worten: Rezepte anderer Menschen können Ihnen zwar dabei helfen, ein möglichst perfektes sowie schmackhaftes Kartoffelgratin zuzubereiten, aber niemand kann vorhersagen, ob es Ihnen anschließend auch schmeckt bzw. gefällt, denn häufig ist es lediglich Geschmackssache. Hinzu kommt, dass die Auswahl der Zutaten in Verbindung mit der Zubereitungsmethode jedes Mal wenn wir in die Küche gehen, zu völlig unterschiedlichen Endprodukten führen kann. Die beste Möglichkeit ist also, Ihnen einfach die simpelste Methode zu verraten, mit der Sie ein solides Kartoffegratin zusammenstellen und anschließend genießen können. Die Komponenten sind simpel und erschwinglich: In dünne Scheiben geschnittene Kartoffeln, die in einem flüssigen Milchprodukt mit ein wenig Knoblauch gebacken werden (und bei Bedarf mit etwas Käse überdeckt). Lassen Sie uns zusammen einen genaueren Blick auf die Zusammenstellung von Kartoffegratin werfen.

Kartoffeln

Die Welt der Kartoffeln liegt in einem breiten Spektrum. Mal sind sie wachsartig und ein anderes Mal sehr stärkehaltig. Jede Kartoffel wird für ein gutes Kartoffegratin funktionieren, weil es halt eine Kartoffel ist, also lassen Sie sich durch die vielen Artikel die Sie gelesen haben verunsichern. Sicherlich mag der ein oder andere etwas bevorzugen, jedoch können Sie auch mit dem arbeiten, was gerade so da ist. Viele Menschen wählen die mehligeren, stärkehaltigeren Kartoffen für Ihren Kartoffengratin, also welche mit viel Stärke, weil sie die Sauce schön verdicken und insgesamt das Gratin besser gelingen lassen.

Apropos Stärke: Normalerweise werden geschnittene Kartoffeln in Wasser getaucht, um eine Bräunung zu vermeiden. Achtung: Nicht hier, weil das Einweichen auch Stärke auflöst und wie gesagt: Was Kartoffegratin angeht, ist Stärke unser Kumpel.

Und so bereiten wir sie zu: Ca. 900 g Kartoffeln schälen und in 3 mm dicke Scheiben schneiden. Wenn Sie nicht über die Messerfertigkeiten eines Lamas verfügen, ist der erste Schritt ein Kinderspiel.

Knoblauch

So sehr wir Knoblauch auch lieben, ist es leicht zu übertreiben. Eine gehackte Gewürznelke reicht also normalerweise aus.

Milch

Normalerweise nehmen wir für ein köstliches Kartoffegratin Sahne. Wenn das Ihnen zu dick ist, vermengen Sie die Sahne ein wenig mit Milch oder Brühe. Sie können auch Vollmilch oder auch Magermilch verwenden.

Kombinieren Sie Milchprodukte, geschnittene Kartoffeln und Knoblauch in einer Bratpfanne oder einer Bratpfanne, würzen Sie alles und stellen Sie es bei mittlerer Hitze in den Ofen.

Käse

Ein käseloses Kartoffelgratin hat noch nie jemanden verletzt, aber Sie können selbstverständlich auch zu jedem Käse der Ihnen so einfällt greifen. Cheddar, Mozzarella oder alles, was schmilzt, wird theoretisch auch funktionieren.

Der Vorgang

Sobald der Inhalt vollständig durch ist, kann die Pfanne direkt vom Herd in den Ofen gestellt werden. Wenn Sie Käse verwenden, schöpfen Sie die Hälfte Ihrer Kartoffeln aus der Pfanne in eine eingefettete Auflaufform. Die Hälfte des Käses darüber streuen, mit den restlichen Kartoffeln bedecken, den Rest des Käses hinzufügen und die köchelnde Milch hineingießen.

Das Kartoffelgratin in einem ca. 175-Grad warmen Ofen etwa 45 Minuten bis eine Stunde backen, bis die Kartoffeln zart und goldbraun und an de Oberfläche ein wenig knusprig sind. Wenn sie zart, aber immer noch blass sind, drehen Sie die Hitze für weitere fünf bis 10 Minuten auf. Wenn die Kartoffeln aus dem Ofen kommen, lassen Sie sie vor dem Servieren 15 bis 30 Minuten ruhen. Verwenden Sie zum Servieren ein Messer oder einen Teigschneider, um einzelne Teile in ästhetisch ansprechende geometrische Formen zu bringen. Legen Sie die Portionen auf ein mit Backpapier überzogenes Backblech und lassen Sie sie fünf bis zehn Minuten in einem heißen Ofen schmoren, nur um sie ein wenig aufzuwärmen.

Es ist einfach köstlich und jeder schleckt sich gerne nach einem leckeren Kartoffelgratin die Finger ab. Direkt aus dem Ofen schmeckt das Gratin ob Jung oder Alt – jedem gut. Wenn Sie genügend Zeit haben es im Voraus zuzubereiten, haben wir ebenso einige Tipps für Sie: Kühlen Sie das Kartoffelgratin über Nacht nach dem Backen. Am nächsten Tag – oder bis zu drei Tage später – können Sie es dann vor dem Aufwärmen in Quadrate oder Kreise schneiden und es behält bis dahin zudem seine Form für eine elegante Präsentation.

Die Friteuse

Der Vorteil von Fritteusen ist, dass sie vielseitig eingesetzt werden können. Sie dienen zur Zubereitung von Fleisch, Fisch oder auch Backwaren. Der Fritteusen Test zeigt bewährte Modelle. Heutzutage gibt es unterschiedliche Arten von Fritteusen, sodass sie nicht mehr nur noch traditionell für die das Frittieren von Pommes verwendet werden. mittlerweile lassen sich komplette Gerichte mit diesen Geräten zubereiten.

Arten von Friteusen

Es gibt drei Haupttypen von Friteusen auf dem Markt.

Elektrische Fritteuse

Elektrische Fritteusen sind die häufigste Option, auf die man beim Kauf stoßt. Sie können sicher in Innenräumen verwendet werden und sind im Allgemeinen sicherer als Propan-Fritteusen. Viele Küchenchefs sind jedoch der Meinung, dass sie nicht die gleichen Ergebnisse erzielen. Viele von ihnen sind zudem kleiner. Wer beispielsweise ein ganzes Hähnchen braten möchte, muss sich für eines der größeren Modelle entscheiden.

Propan-Fritteuse

Propan-Fritteusen sind bei vielen Küchenchefs beliebt, die die Ergebnisse für knuspriger und schmackhafter halten als die, die mit elektrischen Fritteusen erzielt werden. Der Nachteil ist, dass Propan-Fritteusen mit einem höheren Risiko verbunden sind. Propan-Fritteusen dürfen zudem nur im Freien verwendet werden.

Heißluftfritteuse

Zunächst sollte gesagt werden, dass eine Heißluftfritteuse eigentlich keine Fritteuse ist. Theoretisch gesehen sind ölfreie Friteusen ein bisschen wie ein Oxymoron. Heißluftfritteusen verwenden eine Technologie, mit der die darin enthaltenen Lebensmittel von allen Seiten erwärmt werden. So werden die Speisen von außen knusprig und bleiben innen saftig. Während sich Heißluftfritteusen, was den Geschmack der Speisen betrifft, gewöhnlichen Fritteusen ähneln, unterscheiden sich die Ergebnisse deutlich von frittierten Lebensmitteln. Da zum Beispiel kein Öl verwendet wird, werden die Speisen gesünder zubereitet. Zudem ermöglicht dies auch das Kochen unterschiedlicher Gerichte, wie beispielsweise Reis oder auch Gemüse.

Die wichtigsten Kaufkriterien einer Fritteuse

Es gibt eine große Anzahl von Fritteusen auf dem Markt, aus denen man wählen kann. Es gibt jedoch beim Kauf einige Schlüsselfaktoren zu berücksichtigen, um das bestmögliche Modell für seine Bedürfnisse zu finden.

Verwendung

Es spielt eine wichtige Rolle, wofür man die Fritteuse verwenden möchte. Gerichte wie Pommes Frites zuzubereiten, ist eine ganz andere Aufgabe als das Braten eines Hähnchen. In letzterem Fall sollte man wahrscheinlich eine Propanfritteuse mit großer Kapazität verwenden. Im ersteren Fall kann eine kleinere elektrische Fritteuse ausreichen.

Sicherheit

Die Sicherheit muss beim Kauf einer Fritteuse oberste Priorität haben. Während alle anderen Kochgeräte bei Nichtbeachtung eine gewisse Brandgefahr verursachen können, ist das Braten mit einer Fritteuse besonders empfindlich und feuergefährdet.

Eine elektrische Fritteuse ist sicherer, birgt aber dennoch einige Risiken. Öl kann überkochen oder heiß genug werden, um sich zu entzünden, wenn man nicht vorsichtig ist. Elektrische Fritteusen besitzen viele hilfreiche Sicherheitsfunktionen, z. B. eine automatische Abschaltfunktion, die aktiviert wird, wenn das Öl eine unsichere Temperatur erreicht. Die Sicherheit hat weniger mit Funktionen zu tun als mit der Verwendung. Es ist somit wichtig, dass man sich unbedingt die Anweisungen durchliest, die mit der Fritteuse geliefert werden und diese auch befolgt.

Kosten

Möglicherweise möchten man ein Budget für die Suche festlegen, damit man weiß, welche Optionen zu berücksichtigen sind. Die günstigste Wahl wären kleinere elektrische Fritteusen. Diese sind jedoch nur dann sinnvoll, wenn sie den eigenen Bedürfnissen entspricht. Größere Elektromodelle, Propanfritteusen und Heißluftfritteusen sind teurer, können dafür jedoch vielseitiger eingesetzt werden.

Kapazität

Als Nächstes sollte man sich überlegen, wofür man die Fritteuse verwenden möchte, beziehungsweise darauf achten, wie viele Personen im Haushalt leben. Bei der Zubereitung für fünf oder mehr Personen, sollte die Fritteuse entsprechend groß sein, möchte man in ihr viele Gerichte zubereiten. Dies trifft beispielsweise auf eine Heißluftfritteuse zu. Da man in diesem Gerät nahezu alles kochen und braten kann, lohnt es sich ein größeres Modell zu wählen, da einem so mehr Freiheiten zustehen, was die Wahl der Gerichte betrifft. Zudem sind größere Modelle auch mit weiterem Zubehör ausgestattet, sodass beispielsweise zwei unterschiedliche Speisen übereinander und getrennt voneinander zubereitet werden können. Auch die Funktion unterscheiden sich. Je größer die Fritteuse ist, desto mehr Einstellmöglichkeiten gibt es.

Benutzerfreundlichkeit und Reinigung

Das Reinigen einer Fritteuse macht nicht viel Spaß. Einige Modelle sind spülmaschinenfest und / oder besitzen abnehmbare Teile, um den Vorgang zu vereinfachen. Man sollte auch überlegen, wie einfach sich die Fritteuse abtropfen lässt. Das Ablassen von Öl ist oft mühsam. Einige Friteusen sind jedoch mit Funktionen ausgestattet, die den Ablassvorgang vereinfachen, z. B. einem abnehmbaren Fach, mit dem man das Öl problemlos entsorgen kann. Da man bei heißt du Fritteuse kein Öl verwendet, ist die Reinigung hier entsprechend besonders einfach.

Zeit zum Aufheizen

Elektrische Fritteusen benötigen in der Regel mehr Zeit zum Erhitzen des Öls als Propangasfritteusen. Nach dem Hinzufügen der Lebensmittel dauert es zudem länger, bis das Öl wieder bis zum Siedepunkt erhitzt ist. In vielen Fällen ist die zusätzliche Zeit ein kleines Problem, aber für einige Verbraucher könnte die zusätzliche Bequemlichkeit einer schnelleren Bratzeit einen erheblichen Mehrwert bedeuten.

Raclette

Ein gemütlicher Abend in der Familie? Ein Zusammensitzen mit Freunden zum Geburtstag oder zur Jahreswende? Dies ist immer eine tolle Gelegenheit, besondere Köstlichkeiten zu servieren. Das Raclette ist hier eine tolle Variante (s. Raclette Test).

Das Raclette – Woher kommt das eigentlich?

Das Raclette wurde schon im Jahr 1812 von Dr. H. Schieder erwähnt. Seine Spuren lassen sich aber insgesamt bis ins Mittelalter zurückverfolgen. Damals wurde das heutige Raclette einfach liebevoll als Brotkäse bezeichnet. Die, in der Mitte durchgeschnittenen, Käseleiber wurden mit ihrer Außenkante an das Feuer gelegt und so lange erhitzt, bis aus der glänzenden Käseschicht eine bräunliche Kruste entstanden war. Der Name Raclette etablierte sich dann im Jahr 1909, als zu einer Ausstellung im Schweizer Kanton Wallis einheimische Speisen gemeinsma mit Bratkäse angeboten werden sollten. Er leitet sich vom französischen Wort Racker ab, was im Deutschem dem Wort schaben entspricht und was auch heute noch der gängigen Zubereitungsweise in der Gastronomie entspricht.

Raclette heute

Heutzutage ist der ehemalige Brotkäse auf der ganzen Welt bekannt. Man bereitet ihn entweder in der klassischen Form oder in kleinen Pfännchen zu, die dann in den Racletteofen hineingestellt werden. Bagnes, die Stadt im Schweizer Kanton Wallis, ist dabei stets die Hauptstadt des Schmelzkäses geblieben. Hier findet alljährlich das Volksfest “Bagnes Capitale de la Raclette” statt, welches den ebenso traditionsreichen Alpabzug der für das Walliser Land typischen Eringerkühe begleitet wird. Hier wetteifern die besten Racleute und Käsereien um die beste Zubereitungsweise, um die walliser Bürger und die Besucher des Festes zu begeistern.

Die Zutaten

Das Raclette bietet fast unendlich viele Zutaten. Trotzdem werden einige Zutaten immer wieder verwendet oder sind bei einem wirklich guten Raclette gar nicht hinfort zu denken. Hierzu gehört zum Beispiel die Kartoffel. Diese wird zum Raclette schon aus traditionellen Gründen gereicht und gehört darum zum Raclette beinahe ebenso unbedingt wie der Käse. Aber auch Silberzwiebeln und Cornichons sind bei fast jedem Raclette dabei. Wichtig ist auch das zum Raclette gereichte Weißbrot. Dieses lässt man meist oben auf dem Racletteofen goldbraun braten.

Fleisch

Zum Raclette passt eigentlich fast jedes Fleisch. Entsprechend bunt sieht es auf den Raclettetischen aus. Ob Geflügel, Rind, Lamm, Schwein, ob in Filetstreifen, als Wurdt oder in fein geschnittenen Scheibchen und Würfeln, hier ist fast jedes Fleisch zu finden und entsprechend auch für jeden etwas Passendes dahei.

Fisch und Meeresfrüchte

Und auch Fisch oder Meeresfrüchte sind ein guter Begleiter zum Raclette, wenn auch weniger traditionell. In der Auswahl ist der Fisch zum Raclette ebenso vielseitig wie das Fleisch. Fast jeder Fisch, der auch sonst in der Küche zubereitet wird, ist hier zu finden und auch Meeresfrüchte kommen hierbei auf den Tisch und runden den kulinarischen Genuss des Raclettes ab.

Gemüse

Gemüse darf bei einem guten Raclette nicht fehlen. Typisch sind hier Champignons, Spargel und Zucchini. Aber auch andere Gemüsesorten wie Mais und Ananas eignen sich fürs Raclette gut.

Der richtige Käse

Da der Köse der Hauptbestandteil des Raclettes ist, ist dieser natürlich besonders wichtig. Hier gibt es den berühmten Raclettekäse. Dieser besteht eigentlich aus verschiedenen Sorten, die allesamt besonders geeignet für Raclette sind. Als Original gilt hier der Walliser Raclette Käse. Er ist leichtschmelzend und hat einen Fettgehalt von etwa 50 Prozent. Hergestellt wird er aus Rohmilch. Darum ist er auch für Schwangere nicht empfehlenswert.

Mozzarella

Mozzarella ist ziemlich neutral im Geschmack und gut schmelzend. Kombiniert wird er gerne mit Tomaten oder Basilikum. Er passt aber auch zu allen Zitaten, die schon von sich aus einen starken Eigengeschmack haben.

Junger Gouda

Dieser ist besonders mild und darum auch bei Kindern sehr beliebt. Seine Schmelzeigenschaft sowie der Fettgehalt machen ihn zu einem guten Käse, wenn es um Raclette geht.

Bergkäse

Allen, die es etwas pikanter lieben, ist Bergkäse ozu empfehlen. Dieser ist mit verschiedenen Kräuterrinden erhältlich, welche für die besondere Würze sorgen und ohne Bedenken auch mit in die Pfanne wandern können.

Der richtige Wein zum Raclette

Was passt zu einem wirklich guten Raclette besser als ein wirklich guter Wein? Eine unnötige Frage, denn ein wirklich guter Wein gehört zum Raclette einfach dazu. Für welchen Wein Sie sich entscheiden sollten, hängt vom Raclette ab. Bereiten Sie ein Raclette aus Rind oder Lamm, sollten Sie einen tiefroten Wein genießen. Ein Merlot oder ein Shiraz sind hier empfehlenswerte Sorten. Sie nehmen es am besten mit dem kräftigen Geschmack des Fleisches und dem Fett aus dem Raclette auf. Wer dagegen ein Raclette mit Fisch genießen möchte, dem sei zu einem leichten Weißwein wie einem Riesling oder einem Soäilvaner geraten. Ihr leichter und spritziger Charakter untermalt das elegante Arome von Fisch. Zu kräftigen Fischsorten wie zum Beispiel dem Thunfisch passt auch ein leichter Rotwein. Genießer eines vegetarischen Raclettes sind mit ziemlich allem gut beraten. Egal, ob Weiß- oder Rotwein, bei einem vegetarischen Raclette kann man nichts falsch machen. Für ein Raclette mit Geflügel ist dagegen ein Weißwein wie der Riesling, der Grauburgunder oder ein Silvaner empfehlenswert.

Proteinpulver

Eiweiß oder Protein ist einer von drei Hauptmakronährstoffen – die anderen beiden sind Fett und Kohlenhydrate. Makronährstoffe sind die Arten von Lebensmitteln, die wir in großen Mengen brauchen, um am Leben zu bleiben. Aus sportlicher Sicht ist Eiweiß wichtig für die Muskelregeneration und den Muskelaufbau nach Läufen und Trainingseinheiten. Eiweiß ist in der Tat wichtig für die Leistung als Sportler, aber auch für andere Körperfunktionen. Zum Beispiel hilft es Ihnen, sich voll zu fühlen und es hilft zudem beim Wiederaufbau der Zellen.

Was ist Eiweißpulver?

Es handelt sich bei Eiweißpulver um konzentrierte pulverförmige Proteinquellen (aus Quellen wie Milchprodukten, Eiern, Reis, Soja oder Erbsen). Es gibt viele verschiedene Proteinpulver auf dem Markt. Um dies zu vereinfachen, werden Ihnen im Folgenden die gebräuchlichsten Typen aufgelistet.

Molkeprotein

Molke ist eine der beliebtesten Arten von Proteinpulvern auf dem Markt. Es wird aus dem flüssigen Nebenprodukt der Käseherstellung hergestellt, kann aber auch von der Milch getrennt werden. Molkeprotein ist ein vollständiges Protein, d.h. es enthält alle neun essentiellen Aminosäuren, die Ihr Körper aus der Nahrung benötigt. Es kann alleine oder gemischt mit anderen Zutaten verwendet werden, um nach dem Training einen Smoothie zuzubereiten. Molkenproteinpulver gibt es in verschiedenen Formen – Konzentrate, Isolate und Hydrolysate.

  • Molkeproteinkonzentrat:Im Allgemeinen ist dies die billigste Art von Molkenprotein. Dies liegt daran, dass Molkeproteinkonzentrat im Vergleich zu Isolat und Hydrolysat die niedrigste Proteinmenge pro 100 Gramm aufweist. Es kann immer noch einen recht hohen Proteinanteil aufweisen – im Allgemeinen zwischen 60 und 90 %. Der Rest besteht typischerweise aus Fett, Kohlenhydraten (in Form von Laktose) und anderen Peptiden. Konzentrate können ein großartiges Eiweißpulver für Anfänger sein, da sie günstiger sind.
  • Molkeproteinisolat:Der Unterschied zwischen Molkeproteinkonzentrat und Molkeproteinisolat ist der Prozentsatz an Protein. Molkeproteinisolat hat im Allgemeinen einen Proteingehalt von 90 – 95 % pro 100 Gramm. Es ist tendenziell etwas teurer, da es einen weiteren Filterschritt durchlaufen hat, bei dem ein Teil des zusätzlichen Fetts und der Kohlenhydrate entfernt wurde. Es zieht schnell in Ihren Körper ein und eignet sich daher hervorragend nach dem Training.
  • Molkeproteinhydrolysat:Am teureren Ende des Marktes befindet sich Molkenproteinhydrolysat, das die höchste Proteinmenge pro 100 Gramm (99 %) aufweist. Hydrolysate lösen sich in der Regel viel schneller auf.

Kaseinprotein

Kaseinprotein wird aus wasserunlöslichen Proteinen hergestellt, die aus Milch extrahiert wurden. Es dauert viel länger, bis Kaseinproteine ​​vollständig abgebaut sind. So können Sie satt bleiben und Ihren Körper nach dem Verzehr für ein paar Stunden mit Protein versorgen. Die dicke Konsistenz dieses Proteinpulvers macht es perfekt für Proteinpudding oder sogar Proteinmuffins. Da Kaseinprotein zudem langsam resorbiert wird und Ihnen hilft, sich länger satt zu fühlen, ist es häufig das richtige Proteinpulver zur Gewichtsreduktion.

Sojaprotein

Sojaprotein wird aus Sojabohnen hergestellt und ist eines der wenigen pflanzlichen Proteinpulver, das alle neun essentiellen Aminosäuren enthält. Es wird in der Regel hergestellt, nachdem die Sojabohnen geschält, getrocknet und dann zu Sojamehl verarbeitet wurden. Sojaprotein enthält viele nützliche Aminosäuren, die zur Regeneration und zum Muskelaufbau beitragen.

Reisprotein

Diese Art von Proteinpulver wird aus braunem Reis hergestellt.Während es sich also um eine Proteinquelle handelt, weist Reisprotein im Vergleich zu anderen Pulvern einen höheren Kohlenhydratgehalt auf. Im Gegensatz zu Molke- und Sojaproteinpulvern wird Reisprotein nicht als vollständiges Protein angesehen. Dies liegt daran, dass die Menge an Lysin ziemlich gering ist. Da Reisproteinpulver aus Getreide gewonnen wird, kann es leichter verdaut werden, sodass es besser für alle geeignet ist, die Verdauungsprobleme oder Laktoseempfindlichkeiten haben. Es gibt auch einige Kombinationen von Reis- und Erbsenproteinpulvern. Durch die Kombination der beiden Sorten können Lücken geschlossen werden, sodass Sie ein vollständiges Protein erhalten.

Erbsenprotein

Dies ist eine beliebte Art von Proteinpulver für Vegetarier und Veganer. Erbsenprotein wird aus gelben Erbsen hergestellt. Es enthält im Allgemeinen nicht viele Zusatzstoffe oder künstliche Zutaten und ist frei von Soja, Gluten und Laktose. Daher eignet es sich möglicherweise für Personen mit Lebensmittelallergien oder -empfindlichkeiten. Es hat einen hohen Proteingehalt für ein pflanzliches Proteinpulver und kann vom sehr leicht aufgenommen werden.

Hanfprotein

Hanfprotein aus gemahlenen Hanfsamen ist ein pflanzliches Protein, das sich für vegane und vegetarische Ernährung eignet. Hanfproteinpulver ist reich an Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren, die das Immunsystem stärken und Entzündungen lindern. Diese Art von Eiweißpulver ist leicht verdaulich, jedoch fällt es manchen Leuten schwer, sich an den erdigen Geschmack zu gewöhnen.

Reines Eiweiß

Reines Eiweißpulver ist ein vollständiges Protein, das durch Abtrennen des Eigelbs und Austrocknen des Eiweißes hergestellt wird. Der Vorteil dieser Art von Proteinpulver ist, dass Eier reich an Vitaminen und Mineralien sind und dazu beitragen, Ihre Energie zu steigern. Eiweiß ist möglicherweise eine gute Option für diejenigen, die sich ein Eiweißpulver mit der vollständigen Anzahl an Aminosäurenwünschen, jedoch empfindlich auf Proteinpulver auf Milchbasis wie Molke reagieren.

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